Pfarrentwicklungsprozess (PEP)

Alexandra Schroer – Projektassistentin

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Präsentationen der Pfarrversammlung vom 3.Juli 2017

  1.  Vorstellen der Präsentation über das  vorläufige PEP Votum
2. Vorstellen der Präsentation über Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

1.Vorstellen der Präsentation
über das vorläufige PEP Votum


1a. Konkrete Vorschläge zum Votumsentwurf
St. Marien, Schwelm-Gevelsberg-Ennepetal (Stand: 23.8.17)

allgemein:
- Kirchentag auf Pfarreiebene - Runder Tisch Propstei zur Zusammenarbeit - Ansprechpartner für Caritasarbeit und Vernetzung diesbzgl. bis in Gruppen und Einrichtungen hinein. - Stelle schaffen für Katechese - mehr Transparenz bei Finanzen, auch entspr. Einbau ins Votum - Aufstockung der hauptamtl. Stellen statt neuer Stellen - Vorstellung des Votums in Printform vor Abgabe an Bischof - Leute aus ehemal. Hl. Geist einladen zum Erfahrungsaustausch
Einsparungsvorschläge:
- Einsparungen bei Verbrauchsmaterial (Blumen, …) - Einsparungen bei Musik - Einsparungen durch ehrenamtl. Tätigkeiten - Gewinnung von Sponsoren - Geldspenden durch Gemeindemitglieder - keine Stelle für die Öffentlichkeitsarbeit einrichten - keine Stelle für die Ehrenamtskoordination einrichten → stattdessen, Arbeit über GRs, über Büros und/ oder beide Stellen für Projektphase (3 Jahre) einrichten - „Kirchgeld“ einführen - Grundstücke verkaufen (z.B. in Rüggeberg) - Reduzierung der Gottesdienstzahl - Betriebskostenzuschüsse von Einrichtungen und Vereinen - Sale-and-Lease-Back-Verfahren - Bistumsüberschüsse den Gemeinden zukommen lassen - Einsparung im Bistum durch Wegfall von „Bene“ - Ausgleich durch Nachbarbistümer - Einnahmen durch Erbpacht eingerechnet? - Mitfinanzierung auch durch andere Fördervereine
Herz Jesu:
- Verkleinerung des Kirchraumes besser als Ganzaufgabe - Umzug der kroatischen Gemeinde nach Herz Jesu - lieber eigene Räume nutzen für Gottesdienste (Saal, St. Joh. Bapt.) als in evang. Kirche - Ausbau der Altenheimkapelle St. Elisabeth - Komplett trennen vom Standort Herz Jesu → stattdessen Neubau eines großen Gemeindezentrums an St. Joh. Baptist - Integrierung des Gemeindebüros in Kirche
St. Johann Baptist
- Kirche dauerhaft erhalten (Position A) - Nutzung als „Urnenkirche“
Gevelsberg
- Abriss aller Kirchen und Bau einer neuen (in Gevelsberg oder in Propstei) - Erhalt der beiden Büchereien an Standorten

Liebfrauen:
- Verkauf an Förderverein für 1,- € mit Grund, Gemeindezentrum und Gebäuden - Unterhalt durch Förderverein - Integration der ital. Gemeinde - Umbau/Nutzung als Urnenkirche - Umbau zum stationären Hospiz oder seniorengerechtes Wohnen - „Trauerbegleitung“ bei Abschied von Liebfrauen - Verkauf an andere Gemeinde
 

2. Vorstellen der Präsentation über Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

   Arbeitsergebnisse als Präsentation der Arbeitsgemeinschaften

Hier finden Sie alle Arbeitsergebnisse der AG's 1-5
AG1
: Kommunikation
AG2: Glauben feiern/ Gemeinschaft leben
AG2 Gevelsberg  - Zukunftsbild Kirche
 AG2 Ennepetal  -  Zur Sicherung der Pastorale in Herz Jesu Ennepetal
AG3: Vernetzung im Sozialraum
AG4: Jugend
AG5: Gebäude- und Wirtschaftskonzept


                                                             Präsentation 1    Abschlusspräsentation PEP Kommunikation

                                                             Präsentation 2    Abschlusspräsentation Arbeitsgruppe 2 Glauben leben, Gemeinschaft feiern

                                                                     Präsentation 2a  Gevelsberg: Zukunftsbild Kirche

                                                             Präsentation 2b  Sicherung der Pastorale in Herz Jesu Ennepetal

                                                             Präsentation 3    Abschlusspräsentation der AG 3 Vernetzung im Sozialraum

                                                             Präsentation 4    Abschlusspräsentation Arbeitskreis  Jugend

                                                             Präsentation 5   Arbeitskreis „Gebäude- und Wirtschaftskonzeption“ ( AG5)